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Begriffe aus der Heiztechnik
Ist der Heizwert (Hi) + der Kondensationswärme; bei vollständiger Verbrennung eines Brennstoffes frei werdende Wärmeinhalt + Kondensationswärme. Somit liegt das Endprodukt flüssig und nicht wie beim Heizwert dampfförmig vor. Die Kondensationswärme wird auch als latente (versteckte) Wärme bezeichnet. (Wasserdampf bis auf 25°C)
Dieser steht für den "Punkt" an dem Heizöl feste Stoffe (Parafin) ausscheidet; ohne Zugabe von Additiven liegt dieser bei 3-4°C, deswegen darf/sollte Heizöl nicht in Räumen gelagert werden die Frost bzw. niedrigen Temperaturen ausgesetzt sind.
Bezieht sich auf das Entzünden eines Brennstoffes bei Zugabe einer Zündquelle, wird diese weggenommen brennt der Brennstoff nicht weiter.
Ist die mittlere Wärme im Brennraum (Kessel) die abgegeben wird.
Zu den fossilen Brennstoffen zählen Erdöl- und Gas, Stein- und Braunkohle. Es sind Brennstoffe die über Jahrmillionen entstanden sind. In absehbarer Zukunft werden einige dieser Brennstoffe durch den hohen Energiebedarf auf unseren Planeten komplett abgebaut und verbraucht sein. Anzeichen dafür sind unter anderem die hohen Anschaffungskosten für Heizöl und Benzin. Hier ist ein Umdenken und Umschwenken auf andere Energiequellen unumgänglich. Zusätzlich sind diese Brennstoffe Hauptfaktoren der globalen Erwärmung durch das Hervorrufen und Begünstigen des Treibhauseffektes.
Der Heizwert definiert die sensible (fühlbare) Wärme. Bei der vollständigen Verbrennung freiwerdende Wärme eines Brennstoffes.
Bei diesen Heizölsorten liegt der Unterschied im Schwefelanteil
Für diese Sorten gibt es spezielle Bezeichnungen an dem Füllstutzen/Füllrohrverschlüssen:
Die Viskosität ist ein Maß der Zähflüssigkeit eines Stoffes. Z.B. Heizöl hat eine höhere Viskosität mit steigender Temperatur (Anwendungsbeispiel: Der Ölvorwärmer von Ölbrennern).
Ist eine Kontrolleinrichtung zur Druckanzeige des Wasserdrucks der Heizungsanlage. Meist mit grünem Einstellbereich mit rotem Strich als Maximaldruck (Anzeigenbereich 0-4 Bar).
Hierbei handelt es sich um erneuerbare Energiequellen, die ständig erneuert werden und somit unerschöpflich sind. Genutzt werden diese Energiequellen bei Wärmepumpen (z.B. Geothermische Energie), Solaranlagen und Festbrennstoffkessel die mit Holz oder Pellets befeuert werden.
Ist das Verhältnis von der Dichte eines Gases zur Dichte der Luft.
Ist die Beziehung: Wärmewert, relative Dichte eines Gases und der Wärmebelastung des Brenners
Diese ist wichtig für die Gefahreneinschätzung, da zur Entzündung eines Brennstoffes ein bestimmtes Luftgemisch nötig ist. Die Zündgrenze beschreibt den Mischbereich bis zu dem keine Verbrennung entsteht. - bei zu wenigen brennbaren Bestandteilen ist das Gemisch zu mager - bei zu vielen brennbaren Bestandteilen ist das Gemisch zu fett |
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